LCD-Fernseher
Aktuelle LCD- und Mini-LED-Fernseher im Meta-Test – Helligkeit, Kontrast, Blickwinkel und Gaming aus allen Fachtests und Labormessungen verdichtet.
LCD-Fernseher mit Mini-LED- und RGB-Backlight im Meta-Test: Welches Modell ist hell genug fürs sonnige Wohnzimmer, zeigt im dunklen Raum echtes Schwarz ohne Lichthöfe, bleibt auch vom Sofarand aus kräftig – und welches ist seinen Preis wirklich wert? Wir werten die Messungen aller großen Labore im Referenz-Bildmodus aus, nicht die Werbewerte im hellsten Modus.
Alle KI-Analysen in LCD-Fernseher
15 Produkte · jede Note aus allen auffindbaren Fachtests berechnet
Sony Sony BRAVIA 9 II
≈ gleichauf mit TCL C8LSehr hohe HDR-Helligkeit im Referenzmodus: 3.200–4.400 cd/m² im 10-%-Fenster, Vollbild bis 990 cd/m² Matte Beschichtung „Immersive Black Screen Pro“: Reflexionen kaum sichtbar, Schwarz bleibt im hellen Raum tief Nur zwei von vier HDMI-Eingängen mit 4K/120 und VRR (einer davon eARC); maximal 120 Hz, keine FreeSync-Zertifizierung TCL TCL C8L
≈ gleichauf mit Sony BRAVIA 9 II und Hisense UR9DSSehr hohe HDR-Helligkeit: 3.000–4.200 cd/m² im 10-%-Fenster (Filmmaker/Movie), Vollbild 600–770 cd/m²; CHIP misst im Kinomodus 2.177 cd/m² Local Dimming mit 2.040 Zonen (65 Zoll) hält Blooming meist gut im Zaum, tiefes Schwarz nahe an OLED Werksfarben im Filmmaker-Modus nicht verlässlich: SDR-ΔE 2,8–4,5 in mehreren Labors, HDR-Tracking teils zu hell oder schwach Hisense Hisense UR9DS
≈ gleichauf mit TCL C8L und Hisense UR8DSHohe HDR-Helligkeit: 10-%-Fenster 2.600–4.370 cd/m², Vollbild 886–1.137 cd/m², im Wohnzimmer tagsüber kein Nachdrehen nötig Wirksame Entspiegelung beim matten EU-/UK-Modell: Reflexionsgrad 0,35–0,7 %, kaum Spiegelungen vor Fenstern Blooming bleibt in schwierigen Szenen sichtbar (Untertitel, Sternenhimmel, Abspann); das Schwarz fällt tagsüber oder bei SDR teils grau aus Hisense Hisense UR8DS
≈ gleichauf mit Hisense UR9DS und Sony BRAVIA 7 IIGaming-Ausstattung: vier HDMI-2.1-Eingänge mit VRR bis 4K/180 Hz, natives 180-Hz-Panel, niedriger Input-Lag Hohe HDR-Helligkeit für den Wohnraum: 10-%-Fenster bei 65 Zoll rund 2.100–2.800 cd/m², Vollbild 770–915 cd/m² Farben ab Werk ungenau: Filmmaker-ΔE SDR 7,8–7,9 in zwei Tests, Standard/Dynamic übersättigt; Kalibrierung nötig Sony Sony BRAVIA 7 II
≈ gleichauf mit Hisense UR8DS und TCL X11LKräftige, reine Farben dank RGB-Backlight (BT.2020 meist 86–91 %); Upscaling und Bildverarbeitung gehören zur Klassenspitze Local Dimming kontrolliert Blooming trotz nur 432 Zonen gut: Untertitel sauber, Schwarz im Dunkeln nahe an OLED Nur Semi-Glossy-Schirm: spiegelt im hellen Raum, Entspiegelung schwächer als beim Bravia 9 II TCL TCL X11L
≈ gleichauf mit Sony BRAVIA 7 II und Hisense U7DS ProRekord-Helligkeit im HDR-Betrieb: 2.200–4.700 cd/m² im 10-%-Fenster, Vollbild bis ca. 850 cd/m² Local Dimming mit Blooming, das frontal kaum auffällt; Schwarz nahe an OLED Hoher Preis: UVP 6.999 € (75 Zoll), teurer als vergleichbare OLED-Topmodelle und die günstigere Schwesterserie Hisense Hisense U7DS Pro
≈ gleichauf mit TCL X11L und TCL C7LMatte Oberfläche spiegelt kaum, auch bei Tageslicht und Sonne Alle vier HDMI-Eingänge mit 4K/165 Hz, VRR und ALLM; Input-Lag um 10 ms VA-typischer Blickwinkel: seitlich blassere Farben, 72 % Helligkeitsverlust bei 45° TCL TCL C7L
≈ gleichauf mit Hisense U7DS Pro und TCL Q7D ProSehr hohe HDR-Spitzenhelligkeit: im Filmmaker-Modus meist 2.300–2.600 cd/m², Vollbild 700–800 cd/m² Local Dimming mit 1.152 Zonen (65 Zoll) hält Blooming meist gut im Zaum, Bild nahe am OLED-Look Nur 2 von 4 HDMI-Eingängen mit 4K/144 Hz; eARC belegt oft einen davon TCL TCL Q7D Pro
≈ gleichauf mit TCL C7L und Samsung Micro RGB R85HGroßer Farbraum: BT.2020 86–90 % und DCI-P3 96 % gemessen, Farben in den Tests meist satt und stimmig Gaming-Basis stark: 144 Hz nativ, VRR/ALLM, Input-Lag 11–15 ms bei 60 Hz HDR-Helligkeit unter der Werbung: 1.300–2.150 cd/m² gemessen, beworbene 2.000 Nit nur kurzzeitig Samsung Samsung Micro RGB R85H
≈ gleichauf mit TCL Q7D Pro und Samsung Neo QLED QN80HGroßer, kräftiger Farbraum (BT.2020 91–92 %, DCI-P3 rund 97 %) Vier HDMI-2.1-Eingänge mit bis zu 144 Hz und VRR HDR-Helligkeit dunkler als bei Konkurrenten derselben Preisklasse (ca. 900–1.100 cd/m²) Samsung Samsung Neo QLED QN80H
≈ gleichauf mit Samsung Micro RGB R85H und Hisense E8DSInput-Lag im Game-Modus niedrig (9–13 ms), 4 × HDMI 2.1 mit VRR bis 144 Hz Upscaling von Full-HD-Material überzeugt HDR-Spitze nur etwa 1.150–1.380 cd/m² (10-%-Fenster) – weit unter TCL C7K (2.820 cd/m²) Hisense Hisense E8DS
≈ gleichauf mit Samsung Neo QLED QN80H und Hisense U7DSE144 Hz nativ mit VRR, ALLM und FreeSync Premium; Xbox Series X ohne Probleme, Input-Lag 13,9 ms Authentische Farben im Filmmaker-Modus, Dolby Vision und HDR10+ an Bord HDR-Spitzenhelligkeit begrenzt (gemessen 590 cd/m² bei 65 Zoll, U7DSE 907); Sharp im Vergleich heller Hisense Hisense U7DSE
≈ gleichauf mit Hisense E8DS und Samsung M80HHDR-Spitzenhelligkeit von 900–1.100 cd/m² reicht für auf 1.000 Nits gemasterte Inhalte Kräftige Farben: DCI-P3 gemessen 91–94 %, Farbabweichung ΔE 1,2 (NETZWELT) Nur 2 von 4 HDMI-Eingängen mit 4K/144 Hz und VRR (HDMI 3 und 4) Samsung Samsung M80H
≈ gleichauf mit Hisense U7DSEGaming-Ausstattung: natives 144-Hz-Panel, drei HDMI-2.1-Eingänge mit VRR und ALLM, Input-Lag 9–14 ms Tizen-System flüssig, alle gängigen Apps, SmartThings und bis zu 7 Jahre OS-Updates laut Samsung HDR zu dunkel: Spitzenhelligkeit gemessen 250–350 cd/m², Vollbild unter 300 cd/m² Samsung Samsung M70H
Niedriger Input-Lag: 9,7 ms bei COMPUTER BILD, bei RTINGS „great“ (nur 60 Hz) Farbtreue ab Werk im Filmmaker Mode ordentlich (ΔE 3,3, 92 % DCI-P3, Farbtemperatur 6.428 K), Hauttöne natürlich Kein Local Dimming trotz „Mini LED“: keine Dimming-Zonen, nur globales Abdunkeln des ganzen Bildes